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Niemand bleibt verschont: Die Folgen der Erderwärmung für Österreich


Schmelzende Gletscher, sterbende Almen, Hitze, Dürre und Stürme. Diese Last muss Österreich auf den Schultern tragen. Denn der Klimawandel trifft jeden.

Laut dem neuesten Bericht der Umweltorganisation Greenpeace spiegelt sich die voranschreitende Erderwärmung in ganz Österreich wieder.

2019 hatte Österreich mit 2,7° C über dem Durchschnitt den zweitwärmsten Sommer seit Anbeginn der Temperaturmessung 1767, der auch gleichzeitig mit 30 Prozent weniger Niederschlag zu den sieben Trockensten gehört.

Zusammenfassend beschreibt der 28 Seiten umfassende Bericht die Situation in Österreich dahingehend, dass im Westen Gletscher schmelzen, Permafrostböden tauen und Almen sterben. Ebenso steigt die Schneefallgrenze, was die Schneesicherheit und somit den Wintertourismus gefährdet. Im Osten dagegen kämpft man vor allem mit Hitze, Starkregen und Hochwasser.
In der Steiermark, Kärnten und Oberösterreich nehmen Hagel, Stürme und Waldsterben zu, während im Burgenland im Extremfall sogar der Neusiedlersee auszutrocknen droht.

„Klimaschutz muss endlich Priorität in der Politik haben. Nur so können wir das schützen, was uns lieb ist: unsere Berge, unsere Wälder und unsere Seen“ verlangt Greenpeace-Sprecherin Sophie Lampl.

 

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