• Emissionen

    Kommissionsvorschlag: Emissionen sollen bis 2040 um 90 Prozent sinken

    Die EU-Kommission stützt sich damit auf eine Empfehlung aus der Wissenschaft. Durch das Zwischenziel soll die Netto-Null 2050 erreicht werden.

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  • Erneuerbare

    Welches Energiepotenzial schlummert in Österreichs Speicherseen?

    Seilbahnvertreter sehen Potenzial, künstliche Speicherseen im Sommer für die Speicherung und Erzeugung von Strom zu nutzen. In der Praxis gibt es aber einige Hürden.

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  • WIFO-Studie

    Milliarden-Kosten durch Nicht-Handeln beim Klimaschutz

    Das Nicht-Handeln in Sachen Klimaschutz kostet Österreich bereits heute viele Milliarden Euro und ist auch künftig mit großen budgetären Risiken verbunden. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Studie des Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), die erstmals eine gesamthafte Übersicht über Kosten durch klimapolitisches Nicht-Handeln für die öffentliche Hand darstellt. Die Studie wurde im Auftrag des Klimaschutzministeriums (BMK) von den beiden Wissenschaftlerinnen des WIFO Angela Köppl und Margit Schratzenstaller erstellt.

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    Hier kommen Sie zu einer Zusammenfassung, hier zur  Studie.

     
  • Treibhausgasemissionen

    Drei Wege führen Österreich zu „netto null“

    Zwei Studien zeigen drei mögliche Wege auf, die Österreichs Klimapolitik bis 2040 in Richtung von „netto null“ bei den Treibhausgasemissionen führen könnten. Die Analysen stammen vom Wegener Center der Uni Graz und der WU Wien.

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    Während das konservative, energieintensive „ZeroBasis“-Szenario auf Technologie setzt, stellt „ZeroTransition“ die Weiche in Richtung Kreislaufwirtschaft, und der „JustTransition“-Weg stellt die Verteilungsfrage. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 hat sich Österreich bereits mit seiner Klimaschutzstrategie selbst gesetzt, unabhängig davon wird die EU, die bis 2050 bei „netto null“ sein will, bald ihre Etappenziele für 2040 festlegen.

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  • Kippunkte

    Fachleute: Kippelemente rechtlich schützen

    Ein intakter Eisschild auf Grönland, tropische Regenwälder und Dauerfrostböden in kalten Regionen sind für die Bewohnbarkeit der Erde unverzichtbar. Sie sollen deshalb als „planetare Gemeinschaftsgüter“ rechtlich geschützt und überregional verwaltet werden, fordern Fachleute.

    Antarktis

    Derzeit gibt es rechtlich festgelegte „globale Gemeinschaftsgüter“ wie die Hohe See, den Weltraum, die Antarktis und die Erdatmosphäre. Sie liegen außerhalb von souveränen Ansprüchen, das heißt, kein Land kann über sie verfügen. „Alle Staaten und Menschen haben ein gemeinsames Interesse daran, sie zum Wohle aller zu schützen und effektiv zu verwalten“, erklären die Rechts-, Politik und Erdwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler um Johan Rockström von der Universität Potsdam in Deutschland in einer Aussendung. Dies sollte auch für „kritische biophysikalische Systeme gelten, die Widerstandsfähigkeit und den Zustand und damit auch die Lebensqualität auf der Erde regulieren“.

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