• Mehr Urwald für Österreich

    Mehr Urwald für Österreich screen

    Ab 1 € können Sie 1m² österreichischen Wald für 100 Jahre vor menschlichen Eingriffen schützen.

    Seien Sie Teil eines großen Projekts: Schaffen wir gemeinsam mehr Urwald für Österreich.

    Eine Aktion der tele-Klimainitiative. Mitmachen und Wald schützen auf urwälder.at

     

     
  • Klimadaten

    Satelliten schützen Österreichs Wälder

    Die Klimakatastrophe sorgt für mehr Trockenheit und erhöht auch die Waldbrandgefahr in Österreich. Wissenschaftler der TU Wien und der Universität für Bodenkultur (BOKU) entwickelten ein neues webbasiertes Werkzeug, mit dem Profis dank aktueller Daten von Sensoren und Satelliten die Waldbrandgefahr schnell und genau einschätzen können. Das Portal soll im Mai 2022 fertiggestellt werden.

    ändert sich nichts ändert sich alles buchcover

    Mortimer Müller, Landschaftsplaner und Waldbrandexperte an der BOKU und seine Kollegen vom Institut für Waldbau arbeiten deshalb seit Dezember 2019 in dem von der TU Wien koordinierten Projekt CONFIRM daran, eine Vielzahl von Daten in einem einfach zu bedienenden Werkzeug zusammenzufassen, das Profis in Forstwirtschaft, Feuerwehr und ÖBB mit einem für Österreich optimierten täglichen Lagebericht versorgen soll. Im Mai 2022 steht das Projekt kurz davor, in den Produktivbetrieb überzugehen.

    Lesen Sie mehr dazu auf orf.at

     
  • Planetare Grenzen

    Was passiert, wenn das Wasser ausgeht

    Wasser gilt als der Blutkreislauf der Biosphäre. Bis vor Kurzem ging die Wissenschaft noch davon aus, dass ausreichend Süßwasser zur Verfügung steht. Eine Neubewertung dieser planetaren Grenze zeigt jedoch, dass die menschlichen Eingriffe bereits tiefgreifender sind als gedacht. Ungewöhnlich trockene Böden sind auch in Österreich zunehmend an der Tagesordnung – und schaden damit dem Klima nachhaltig.

    Planetare Belastungsgrenzen 2022

    Neun planetare Grenzen wurden 2009 von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung von Johan Rockström – damals Direktor des Resilience Centre (SRC) an der Universität Stockholm – festgelegt. Sie sollen aufzeigen, wie viel Handlungsspielraum dem Menschen in seinem Eingreifen in natürliche Prozesse der Erde noch bleibt, bis ein gefährliches Maß erreicht wird. 

    Sechs dieser neun Grenzen gelten bereits als überschritten, darunter jene für Klimawandel, neuartige Gebilde, Landnutzungsänderung, Nährstoffkreisläufe und Biosphäre – sowie nun auch Süßwasser. Als nicht überschritten gelten derzeit die Stratosphäre, die atmosphärische Aerosolbelastung sowie die Ozeanversauerung.

    Lesen Sie hier eine Analyse von Mona Harfmann und Sandra Schober, beide ORF.at

     
  • Traurige Rekorde

    Vier Klimaindikatoren auf Rekordniveau

    Vier wichtige Indikatoren für den Klimawandel haben laut dem neuen Klimazustandsbericht der Weltwetterorganisation (WMO) Rekordwerte erreicht. Rekorde gab es beim Anstieg des Meeresspiegels, dem Wärmeinhalt der Ozeane, der Versauerung der Meere und der Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre.

     Die WMO bestätigte ihre vorläufige Berechnung, dass die globale Durchschnittstemperatur 2021 etwa 1,1 Grad über dem vorindustriellen Niveau (1850-1900) lag und die vergangenen sieben Jahre die wärmsten waren seit Messbeginn. Sie hatte dies Besorgnis erregende Entwicklung schon in ihrem vorläufigen Zustandsbericht im Oktober angerissen. Zu dem Zeitpunkt lagen aber noch nicht alle Messwerte vor.

    Mehr auf orf.at

     

    Aussendung der WMO

     
  • Gletscherschwund

    Sommer kritisch für Pasterzenzunge

    Ein ungewöhnlich sonniger und trockener Herbst, dazu wenig Schnee und viel Wind im Winter: Diese Mischung hat den Alpengletschern heuer besonders zugesetzt, berichten die beiden Glaziologen Andrea Fischer und Hans Wiesenegger in der aktuellen Folge ihres Gletschertagebuchs.

    Pasterze Glockner PD edited

    Lesen und hören Sie eine Analyse auf orf.at

     
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