• Worst Case Szenarien

    Die apokalyptischen Reiter der Klimakrise

    Verfehlt die Welt ihre Klimaziele, drohen katastrophale Folgen. Fachleute fordern nun, Worst-Case-Szenarien zu erforschen, und geben apokalyptische Zukunftsaussichten.

    Diese bedrohlichen Zukunftsszenarien können Menschen in Schreckstarre versetzen. Andererseits besteht das Risiko, dass Entscheidungsträger Konsequenzen der Klimakrise unterschätzen, wenn unwahrscheinliche, aber extreme Ereignisse ignoriert werden. Luke Kemp von der Universität Cambridge, Hauptautor des Berichts, der in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen ist: "Bleiben wir blind gegenüber Worst-Case-Szenarien, ist das bestenfalls naives Risikomanagement, im schlimmsten Fall aber unterlaufen uns tödliche Fehler."

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  • Alles gut?

    Wie sich die Welt ernähren lässt, ohne dass wir sie dabei kaputt machen

    Immer mehr Menschen essen immer mehr Fleisch. Wie soll das gehen, ohne dass die Welt daran zugrunde geht? Der Versuch einer Annäherung von Andreas Sator auf derstandard.at

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  • Erneuerbare Energie

    Größte PV-Anlage Österreichs in Nickelsdorf

    Inmitten der Energiekrise wird dieser Tage in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) ein Meilenstein in der Stromproduktion gesetzt – es wird die mit Abstand größte Photovoltaikanlage Österreichs errichtet. Etwa 42.000 Haushalte sollen damit versorgt werden können. Und die Hamster bekommen ein geschütztes zuhause.

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    Einen weiteren Profiteur soll es geben: Denn für den Hamster, der hier schon länger zu Hause ist, wurden mehrere Hektar Schutzzonen abgesteckt. Das Investitionsvolumen für den Sonnenpark in Nickelsdorf beträgt rund 110 Millionen Euro.

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  • Klimakrise

    Meteorologie braucht neue Begriffe

    Hitzetage ab 30 Grad Celsius und Tropennächte mit der Tiefsttemperatur von 20 Grad oder mehr: Die Begriffe in der klassischen Klimatologie sind etabliert. Die Klimakrise aber bedarf neuer Termini. Tage, an denen die Temperaturen 35 Grad oder gar 40 erreichen, sind namenlos – für rasch verfügbare statistische Aussagen wären passende Kategorien aber wichtig.

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  • Mode

    Fast Fashion – das Problem

    Die Modeindustrie verursacht weltweit mehr CO2-Emissionen als Luftfahrt und Schifffahrt zusammen, der Wasserverbrauch ist gigantisch und die Arbeitsbedingungen im Globalen Süden sind oft problematisch. Fast Fashion, also billig und schnell produzierte Mode, ist ein Umwelt- und Klimafaktor, der nach wie vor oft unterschätzt wird.

    Die Fashionbranche ist nach der Ölindustrie der zweitgrößte Umweltverschmutzer, berichtete etwa ein internationales Team um die finnische Modeforscherin Kirsi Niinimaki in einem Artikel, der 2020 im Fachmagazin „Nature Reviews Earth & Environment“ erschienen ist.

    Fast Fashion PD

    Die dafür zusammengetragenen Zahlen: Mit rund fünf Milliarden Tonnen CO2-Emissionen trägt die Textilindustrie zu etwa zehn Prozent des weltweiten Gesamtausstoßes pro Jahr bei. Sie verbraucht jährlich 79 Milliarden Kubikmeter Wasser, spült dabei 200.000 Tonnen Mikroplastik in die Meere und verursacht 92 Mio. Tonnen Abfall – ein Großteil davon verschmutzt Landschaften oder wird ungefiltert verbrannt.

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