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Klima-Kolumne

Joesi Prokopetz: Tätscheln ist zu wenig!

Kaufmann

Der Klimawandel ist bereits mittelfristig eine große Bedrohung. Staaten und Weltgemeinschaft müssen entschlossen handeln. Von Joesi Prokopetz

Obwohl ich diese Semantik normalerweise hasse: Beim Klimaschutz brauchen wir klare Richtlinien durch die Politik. Überlässt man es der Eigenverantwortung von jedem einzelnen, ist die Klimakatastrophe fix. Beispiel: Weg mit Einweg-Plastikflaschen, her mit einem verpflichtenden Pfandsystem! Zwang ist ein Vokabel, das mir sonst nicht liegt. Aber mit Tätscheln und falscher Rücksichtnahme können wir den Klimawandel nicht stoppen. Da denke ich auch an die vielen Fußballfelder Regenwald, die jeden Tag abgeholzt werden. Einige wenige bereichern sich damit. Und werden das weiter tun, solange ihnen ein umgeschnittener Baum Geld bringt, einer der stehen bleibt, aber nicht. Da muss man dem Kapitalismus Grenzen setzen! Und Bewusstsein schaffen: Klimaschutz sollte verstärkt in den Schulunterricht aufgenommen werden. Lauwarme Aufforderungen und gutes Zureden helfen uns nicht mehr weiter. Nur ein Absolutismus der guten Kräfte kann die Erde retten.

prokopetz.at

 

 

 

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